Was für ein Abend, Leute!
Wochenlange Vorbereitung, unzählige Stunden Arbeit, unermüdliche Helfer – und am Ende? Gänsehaut pur!
4.175 Zuschauer – Vereinsrekord!
Der Eichenring war bis zum Anschlag voll, der Geruch von Methanol lag in der Luft und als die Motoren das erste Mal aufheulten, wusste jeder: Das wird ein Abend, den man nicht vergisst.
Mit Fredrik Lindgren, Artem Laguta, Andrzej Lebedevs und Lokalmatador Kai Huckenbeck standen echte Weltklassefahrer am Band – und sie haben geliefert.
Dann hieß es: Bänder hoch – Feuer frei!
Die Bahn war schnell, die Jungs heiß, und das Publikum komplett dabei.
Kai Huckenbeck sorgte mit seinen Angriffen auf der Außenlinie immer wieder für Jubelstürme. Sein Sieg gegen Lindgren? Einer dieser Momente, in denen der Eichenring explodiert – pure Emotion!
Auch Mikkel Andersen (17!) zeigte, warum er zu den größten Talenten gehört – mutig, schnell, kompromisslos.
Nach packenden Läufen stand das Finale:
Laguta siegt vor Lindgren, Andersen und Lebedevs – ein Finale, das man nicht vergisst.
Huckenbeck schied nach fünf überragenden Vorlaufsiegen im Halbfinale aus, wurde aber mit Standing Ovations verabschiedet.
Nach dem Rennen fand Vorsitzender Tobias Kroner klare Worte:
„Wir mussten alles geben – Bahn mehrfach überarbeiten, improvisieren, anpacken. Aber das Ergebnis zeigt: Wenn in Dohren ein Rennen läuft, dann richtig! Ich bin stolz auf jeden Einzelnen und dankbar für unser Team, Sponsoren, Fahrer und Fans!“
Zum Abschluss: Feuerwerk über dem Eichenring – ein Abend, der bleibt.
Speedway. Flutlicht. Emotionen. Volle Hütte. – Das ist Dohren.


